Über diesen Dialog können die Einstellungen bzgl. der Anforderungen an die Authentifizierung vorgenommen werden.
Die Anpassungen, werden dabei im laufenden Betrieb übernommen und zusätzlich in der zugehörigen XML-Konfiguration angepasst, sodass diese nach einem Neustart des System wieder angewendet werden
Hinweis:Sollen an dieser Stelle Änderungen durchgeführt werden, wird die Verbindung zum Datenbank-Server im Hintergrund neu aufgebaut und führt ggf. dazu, dass notwendige Tabellen-Definitionen angelegt werden

# | Beschreibung |
|---|---|
1 | Übernimmt die Anpassung der Konfiguration von _pro, ggf. auf allen Knoten eines Clusters und persistiert diese in der zugehörigen XML-Konfiguration |
2 | Ausgewählter Datenbanktyp und zugehöriger Treiber. Über den Button "Ändern" kann ein Profil gewählt werden, welche die notwendigen Felder mit den korrekt formatierten Werten befüllt |
3 | Der Name des Katalogs (Schema) innerhalb der Datenbank abhängig vom Datenbanktyp stellt dieser auch ein Aliasnamen da |
4 | Die JDBC-URL, die die Verbindung zur Datenbank repräsentiert. Diese URL ist datenbankabhängig, z. B. jdbc:mysql://myserver:3306/db. |
5 | Der für die Authentifizierung bei der Datenbank zu verwendende Benutzername und Passwort |
6 | Gibt die Zeit in Millisekunden an, die eine Verbindung unbenutzt im Pool sein muss, bevor ihre weitere Gültigkeit vom DatabaseService überprüft wird. |
7 | Wird dieser Punkt aktiviert, werden von Applikationen verwendete SQL-Statements gecached. Alle Statements müssen vom DatabaseService überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Bei Systemen mit ausreichenden Ressourcen macht es daher Sinn, das Ergebnis dieser Überprüfung/Veränderung für zukünftige Verwendungen zu speichern. Werden jedoch primär dynamische Statements verwendet, kann ein explizites Deaktivieren Sinn machen, um unnötiges Speichern nie wieder verwendeter SQL-Statements zu vermeiden. |
8 | Ist der für die Überprüfung der Gültigkeit einer Datenbankverbindung zu verwendende SQL-Befehl. Wird kein Befehl angegeben, wird die Liste der verfügbaren Tabellen abgerufen. Allerdings wird diese Information von manchen JDBC-Treibern gecached, sodass eine Verbindung als gültig angesehen werden kann, obwohl sie das nicht mehr ist. |
9 | Die Anfangs- und maximale Größe des Verbindungspools des Services. |
10 | Wird dieser Punkt aktiviert, darf der Pool wachsen, wenn alle initial erstellten Verbindungen an Applikationen ausgegeben wurden und eine weitere benötigt wird. |
11 | Funktion zum Testen der vergebenen Verbindungsdaten auf allen Knoten |